Kreis Göppingen - Ziel der Jahresübung, die am Sonntag stattfand, war es, die Zusammenarbeit zwischen Bergwacht und DRK weiter zu stärken, berichtet die Süddeutsche Mediengesellschaft (SDMG). Wie ein Pressesprecher der Bergwacht bestätigt, wurden dabei zwei Einsatzszenarien simuliert. Im ersten Szenario ging es um einen abgestürzten Kletterer mit mehreren schweren Verletzungen. Das zweite Szenario war eine technische Rettung direkt aus dem Fels. Hier hatte sich ein Kletterer in der Felswand verletzt und einen offenen Armbruch erlitten. Nach der Rettung aus dem Fels wurde der Patient vor Ort durch das DRK medizinisch versorgt. An der Übung nahmen insgesamt 15 Kräfte der Bergwacht Göpppingen teil. Das DRK war mit fünf Kräften vertreten.
